TheoPrax am IWS Geithain 2019 ist Geschichte – eine Nachlese

Wie schon berichtet wurden von den Zwölfern des Internationalen Wirtschaftsgymnasiums Geithain auch in diesem Schuljahr zwei TheoPrax-Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Beide Teams mussten sich mit Themen auseinandersetzen, die nicht zum klassischen Schulstoff gehören und wurden ziemlich „ins kalte Wasser geworfen“.  Aber mit Teamgeist und Engagement haben sich die Schülerinnen und Schüler in die Aufgabenstellungen eingearbeitet und konnten umsetzbare Lösungen finden.

So entstand für das Co-Creation Lab Oberflächentechnik an der Westsächischen Hochschule Zwickau ein Imagefilm, der zukünftig seinen Platz  der Webseite finden soll. Weiterhin wurden Textbausteine für die Webseite und ein Presseartikel erarbeitet, die die Dienstleistungs- und Forschungsangebote des Labors in einer für den Laien verständlichen Form beschreiben.  Die verantwortlichen Mitarbeiter der WHZ freuten sich über die vielen Anregungen und dankten den Schülern für die besondere Kreativität.

Das zweite Team erarbeitete ein durchaus umsetzbares Konzept für die Neugestaltung des Schulhofes des Gymnasiums. Dabei fanden aktuelle Trends und Richtlinien zur Schulhofgestaltung Berücksichtigung. Es entstand nicht nur ein Flächennutzungsplan für das Gelände. Die Schüler erstellten eine Kostenschätzung und machten einen Vorschlag, wie das Projekt in mehreren Jahresscheiben umgesetzt werden kann. Dazu gehörte natürlich auch eine ziemlich lange Liste mit Ideen zur Finanzierung der Maßnahme. Die Vertreter des Schulträgers als Auftraggeber sicherten bereits zu, dass die Planungen aufgegriffen werden und die Umsetzung schrittweise erfolgen soll. Fachlich betreut wurde das Projekt von Herrn Richter vom Ingenieurbüro Petschow+Thiel aus Chemnitz.

Nicht nur unsere Auftraggeber gaben ein sehr positives Feedback, auch die Schüler meinen, dass diese Art der Projektarbeit auch in den nachfolgenden Schuljahren fortgeführt werden soll.

Im Rahmen unserer Abschlussveranstaltung konnten wir auch eine Vertreterin der Leipziger Volkszeitung begrüssen. Hier der Link zum daraus entstandenen Artikel…